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Kostenfaktor Wasser : Hat Wasserrecycling Zukunft? |
Anwendungsstudie modulares regeneratives Abwasseraufbereitungskonzept
In Zusammenarbeit mit Herstellern marktführender Technologien der Wasseraugbereitung und Kleinklärtechnik erarbeiten wir eine Konzeption zur Anwendung von modernster Technologien wie z.B. der Membran - Klärtechnik als Abwasser - Recycling - Anlage. Trotz Anschlusszwang an die Kanalisation muß nicht alles "den Bach runtergehen".
Ziel der Studie ist es, anhand von 100 - 120 modellhaft konzipierten Objekten die realen Kosten inklusive von Infrastrukturmaßnahmen und Betriebskosten zu ermitteln. Daraus werden Wirksamkeitsmodelle abgeleitet, die dazu dienen, anhand einer Skala frühzeitig die Wirtschaftlichkeit einer lokalen Abwasseraufbereitung für ein Objekt ermitteln zu können.
Ab 10 Einwohnergleichwerten kann sich schon ein solches Recycling - Konzept lohnen. Da der grundsätzliche Anschluss an den Kanal bestehen bleibt, haben die Zweckverbände auch keinen Grund zur Bemängelung.Dass die Kommunen kein Interesse an einer solchen Kostensenkungsmaßnahme der Gewerbetreibenden und Bürger haben, liegt auf der Hand.Eine wirkliche Handhabe, intelligentes Wassersparen zu behindern, gibt es allerdings nicht.
Deshalb suchen wir Objektbetreiber, die als Anwender an einer Studie zu den Effekten eines neuen Abwasserbeseitigungskonzeptes teilnehmen. Die Entwicklung ist von der Bundesstiftung Umwelt gefördert. Es ist besonders für den gewerblichen entsorgungspflichtigen Betreiber interessant. Die Anfrage bezieht sich auf Objekte
· mit eigener Kleinkläranlage / Grube (ohne Anschluss ans öffentliche Kanalnetz)
· mit Saisonbetrieb ODER einem erwarteten Anstieg der Belegung in den nächsten Jahren
· Betreiber mit relevanten Wasserkosten für Toilettenspülung und Objektbewässerung
Neu hinzugekommen: auch Objekte an der öffentlichen Kanalisation
· Objekte mit einem Jahresverbrauch an Frischwasser aus Sanitär- und Küchenanlage über 1.000 cbm Wasser
Die Studienunterlagen sind im Downloadbereich bereit gestellt.
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